Jeder Gartenbesitzer weiß um die verschiedenen Abfälle in Haus und Garten, sei es Laub, Unkraut, Pflanzenreste, Kaffeefilter oder Küchenpapier. Vieles kann man im eigenen Garten kompostieren und so wertvolle Nährstoffe selbst nutzen. Durch das Einbringen von Kompost in den Gartenboden wird dieser aufgelockert und gleichzeitig verbessert sich die Bodenstruktur. Dadurch wachsen Gemüse, Blumen und Sträucher gleich noch mal so gut.

Was darf auf den Kompost?

  • Eierschalen
  • Kaffeesatz und Teebeutel
  • Pappe und Zeitungspapier
  • Küchenpapier und Papiertaschentücher
  • Herbstlaub
  • Stauden- und Strauchabschnitte
  • Obst- und Gemüsereste
  • verwelkte Topfpflanzen und Schnittblumen
  • Rasenschnitt (am besten in dünnen Schichten, da sonst Fäulnisgefahr besteht)
  • Kleintiermist (aber kein Katzenstreu)

Was darf nicht auf den Kompost?

  • Speisereste tierischen Ursprungs (Knochen, Fleisch, Käse, Fischgräten, Backwaren)
  • Kohle- und Holzkohleasche
  • Hunde- und Katzenkot
  • Katzenstreu
  • Kehricht
  • Staubsaugerbeutel
  • Zeitschriften
  • Unkraut (außer, dieses hat noch keinerlei Samen gebildet)
  • Wurzelunkräuter (z. B. Giersch, Quecke)
  • Metalle, Steine, Kunststoffe
  • Pflanzenteile, die mit Krankheiten infiziert sind (Ansteckungsgefahr für andere Pflanzen)

 

2018-01-28 / ka.